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Wie will ich alt werden?

Seit zehn Jahren setzt sich der Brücker Seniorenbeirat mit großem Engagement für die Anliegen von Seniorinnen und Senioren ein. Angefangen hatte alles mit einem Projekt mit dem Titel „Hier will ich alt werden“. Initiiert durch die Akademie 2. Lebenshälfte wurde 2007/8 diskutiert, was in der Region getan werden muss für ein gutes Altwerden. Das Wohnen war schon damals ein wichtiges Thema. Die Gruppe, die sich damals mit dem Projekt befasst hat, wollte sich auch nach dem Projekt weiter für die Seniorinnen und Senioren engagieren und gründete den Seniorenbeirat. Der ist heute eine wichtige Stimme im Sozialausschuss der Stadtverordnetenversammlung für die Probleme der älteren Bewohnerinnen und Bewohner der Region. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Sozialer Wohnungsbau in Deutschland stagniert

Bundesweit wurden im Jahr 2018 insgesamt 27.040 Sozialwohnungen fertiggestellt – gerade einmal 809 Wohnungen mehr als im Jahr 2017. Der Mieterbund kalkuliert den jährlichen Bedarf jedoch auf 80.000 neue Sozialwohnungen. Die Bundesländer sind dafür zuständig, dass Sozialwohnungen gebaut werden. Dafür wurden sie im Jahr 2018 mit insgesamt 1,5 Milliarden Euro vom Bund unterstützt. Sozialwohnungen sind staatlich geförderte Wohnungen für Bürgerinnen und Bürger, die sich die Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt nicht mehr leisten können. Staatlich geförderte Wohnungen sind jedoch nur für einen bestimmten Zeitraum Sozialwohnungen. Danach fällt die Sozialbindung weg und die Mieten können entsprechend den örtlichen Mietspiegeln angehoben werden. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

So wird die Küche seniorengerecht

Das Kochen in der eigenen Küche kann im Alter schwieriger werden: Viele Handgriffe machen große Mühe, sind aber oftmals nicht zu vermeiden. Die Küche kann schon mit einfachen Mitteln an eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten angepasst werden, wie es in einem Artikel in der Lausitzer Rundschau heißt. Zu den einfachen Verbesserungsmöglichkeiten gehören die Beseitigung von Hindernissen, die Schaffung von Sitzplätzen mit einer Arbeitsfläche, die der Sitzhöhe angepasst wird und die Anbringung von Haltegriffen. Zudem sollten die wichtigsten Küchenutensilien in den am besten zugänglichen Fächern der Schränke verstaut werden. Doch nicht nur die Erleichterung der Beweglichkeit in der Küche ist zu beachten, wenn es darum geht die Küche seniorengerecht zu gestalten, auch die Sicht und die Orientierung spielen eine Rolle. | weiter lesen »
Eintrag vom 11.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Zweites „Omi-Opi-Haus“ in Potsdam eröffnet

Anja Pajung hat das zweite „Omi-Opi-Haus“ in der Rembrandtstraße in Potsdam für ihre Mutter und andere Seniorinnen und Senioren gegründet. Sie hatte ihrer Mutter eine bessere Unterbringung ermöglichen wollen, denn in dem Pflegeheim, in dem sie zuvor untergebracht war, wurde sie schlecht versorgt, wie sie gegenüber den Potsdamer Neuesten Nachrichten vermerkt. Vor dem Hintergrund der schlechten Versorgung fing Pajung mit der Unterstützung des Potsdamer Verein Lebenswert an, selbst ein Haus zu mieten und eine Pflegeeinrichtung zu gründen. Birte Förster von den Potsdamer Neuesten Nachrichten hat das Haus und die neun Bewohnerinnen und Bewohner besucht und stellt fest, dass diese überall im Wohnzimmer, im Garten, auf der Terrasse und in der Küche „herumwuseln“. | weiter lesen »
Eintrag vom 11.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Bis 102 selbstständig in der Senioren-WG

Herbert Röthig hat vor kurzem seinen 104. Geburtstag gefeiert. Bis er 102 Jahre alt war, hat er noch selbstständig in einer Senioren-WG in Hohen Neuendorf gewohnt und nur ab und zu die Hilfe eines Pflegedienstes in Anspruch genommen, so berichtete die Märkische Allgemeine anlässlich seines Geburtstags. Jetzt ist er der älteste Mann im Ort. Die Wohnanlage, in der Herbert Röthig wohnt, wird vom ALEP e.V. betrieben. Der Verein bietet hier seniorengerechte und barrierefreie Miet-Appartements an. Zudem gibt es Wohnen mit Service und eine Senioren-Wohngemeinschaft mit 24-h-Pflege. So konnte Herbert Röthig vor zwei Jahren zwei Etagen tiefer ziehen, wo er nun mehr Betreuung erhält, aber sein soziales Umfeld behalten konnte. | weiter lesen »
Eintrag vom 05.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«
Ältere Einträge:

Wohnen im Alter als Wirtschaftsfaktor » (05.06.2019)

Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ging im Mai an die WBG Rüdersdorf » (28.05.2019)

Veranstaltungshinweis: Reale Utopien. Gemeinschaftliche Wohnformen als Trittsteine der Stadtentwicklung » (28.05.2019)

Potsdam ist ein Labor für gemeinschaftliches Wohnen » (27.05.2019)

Wenn die „intelligente Toilette“ Daten an den Arzt übermittelt » (27.05.2019)

Wohnungsneubau hat in Brandenburg zugenommen » (27.05.2019)

Zweite Einkommensgrenze für den Bezug von Sozialwohnungen eingeführt » (27.05.2019)

Checkliste zur Prüfung für Angebote zum „Betreuten Wohnen“ veröffentlicht » (14.05.2019)

Im Raum Golßen wurde am 1. Mai die vierte Senioren-WG eröffnet » (14.05.2019)

Filmempfehlung: rbb zeigt „Die Wahrheit über das Altwerden“ » (08.05.2019)

Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte erhalten auch in Ostdeutschland zunehmend kommunale Unterstützung » (08.05.2019)

Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ging nach Bad Liebenwerda und nach Brandenburg an der Havel » (30.04.2019)

Tag der Städtebauförderung am 11.05.2019 » (30.04.2019)

Wohnungsnot? Einsamkeit? Die Lösung könnte so einfach sein » (28.04.2019)

Auf der Suche nach der Alten-WG » (26.04.2019)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.