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August 2010 (11 Beiträge)
Juli 2010 (1 Beiträge)
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Praxisbeispiele
Cohnsches Viertel mit Qualitätssiegel ausgezeichnet
Der Verband Berlin- Brandenburger Wohnungsunternehmen (BBU) hat die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH (HWB) am 16. April 2010 mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut“ - fit für die Zukunft“ ausgezeichnet und dabei die Schaffung von Reihenhäusern und Seniorenwohnungen in einem der größten innerstädtischen Werkssiedlung in Hennigsdorf gewürdigt. Zur Preisversammlung durften Herr Schulz als Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender sowie Herr Schaffranke als Geschäftsführer der HWB Herrn Staatsekretär Bretschneider aus dem Infrastrukturministerium von Herrn Vogelsänger sowie Herrn Dr. Schönfelder, den Leiter der BBU-Landesgeschäftsstelle Potsdam, begrüßen. Die von der HWB vorgenommene Revitalisierung des Wohngebietes Cohnsches Viertel ist ohne Zweifel ein besonders gelungenes Beispiel für die in der gesamten Stadt nachhaltig durchgeführten Neubau- und Sanierungsvorhaben.
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weiter lesen »Seniorenwohnhaus „Geschwister-Scholl-Straße 4“ in Teltow
Anfang Dezember 2009 wurde in der Teltower „Neuen Wohnstadt“ der Neubau eines Seniorenwohnhauses fertiggestellt. Die WGT Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH verstärkt damit ihr Engagement im Bereich des Seniorenwohnens. Das Haus hat 33 Zwei- bzw. Eineinhalb-Zimmerwohnungen für einen moderaten Mietpreis, die bereits zur Übergabe des Gebäudes fast vollständig vermietet werden konnten. Die Wohnungen sind mit Fußbodenheizung und einem barrierefreien Bad ausgestattet. Sie verfügen über großflächige Fensterfronten und einen großzügig bemessenen Balkon. Ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung sorgt für frische Luft und einen sparsamen Energieverbrauch. Alle Wohnungen können mit dem Aufzug erreicht werden. Besonderer Wert wurde auch auf den Brandschutz gelegt, Feuerschutztüren und ein spezielles System zur Öffnung von Fenstern soll eine Brandausbreitung verhindern.
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weiter lesen »Das Mittelganghaus in Ludwigsfelde

Mitten im Stadtzentrum leben
Mitten im Stadtzentrum können Seniorinnen und Senioren in Ludwigsfelde gut wohnen. Im Mittelganghaus in der Karl-Liebknecht-Straße gibt es seniorenfreundliche Zwei- und Dreizimmerwohnungen im Stadtzentrum. Seit Oktober 2009 sind alle 160 Haushalte barrierefrei zu erreichen. Das 1970 erbaute Haus, das schon immer über 2 Aufzüge verfügte, wurde Schritt für Schritt saniert. Aber der barrierefreie Zugang war nicht gesichert. An der Eingangstür, zum Briefkasten und zum Keller mussten die Mieter einige Stufen überwinden. Mit dem giebelseitigen Neuanbau ist es nun gelungen, dieses Problem zu lösen – ohne Aufpreis für die Mieter. Die Wohnungsgesellschaft „Märkische Heimat“ in Ludwigsfelde verfügt jetzt über 200 barrierefreie Wohnungen und hat sich vorgenommen, die Zahl im nächsten Jahr auf 280 zu erhöhen.Wer in diesem Haus wohnt, kann Ärzte, Apotheken, eine Physiotherapeutische Praxis, Friseur, Banken und eine Postfiliale sowie diverse Kleingewerbe gut erreichen.
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weiter lesen »Mit Blick ins Grüne - die Seniorenwohnstätte Gransee

Seniorenwohnstätte Gransee
Der eingeschossige Neubau dieser Einrichtung für stationäre Pflege (Pflegeheim) am Rande der Innenstadt entspricht der bodenständigen Lebensrealität der Menschen im ländlichen Raum. 43 pflegebedürftige Bewohner und Bewohnerinnen (alle Pflegestufen) leben hier und werden nach den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gepflegt. Für demenziell erkrankte Bewohner wird täglich ein spezielles Angebot unterbreitet, in das die Angehörigen aktiv einbezogen werden. Die Zimmer sind 16-17 m² groß und haben jeweils eine kleine Terrasse mit Blick ins Grüne. In der Regel gehört zu jeweils zwei Zimmern ein Bad mit Dusche und WC. Das Haus ist übersichtlich gegliedert. Durch Lichtbänder im Dachbereich der Flure und durch eine turmähnliche Dachkonstruktion wird das Haus von Licht durchflutet.
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weiter lesen »Das Wohnstift Augustinum in Kleinmachnow

Das Wohnstift Augustinum in Kleinmachnow
Für diese Seniorenresidenz vor den Toren Berlins charakteristisch sind die an die Bauhaus-Tradition angelehnte Architektur und der individuelle Zuschnitt der 278 Appartements. Die komfortable Ausstattung inmitten einer weiten Parkanlage, das umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebot und umfangreiche Gemeinschaftseinrichtungen wie u. a. Theater, Bibliothek, Kapelle, Schwimmbad und anspruchsvolle Gastronomie prägen diese Einrichtung des Betreuten Wohnens und natürlich auch ihren Preis. Eine weitere Besonderheit ist, dass es im Augustinum keinen Umzug auf eine Pflegestation gibt. Dies selbst bei schwerer Pflegebedürftigkeit. Der Ambulante Pflegedienst Augustinum betreut pflegebedürftige Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem eigenen Appartement in vertrauter Umgebung, abgesichert durch die hauseigene Solidarkasse.
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